Artikel-Schlagworte: „Glück“
Energiearbeit…..irgendwie passt es auf den ersten Blick nicht zu Feng Shui. Aber im Feng Shui lenken wir die Energie durch Aktivierung von Punkten, um den Chi Fluß in der Umgebung harmonisch anzuregen. Ja – und damit bin ich doch nicht ganz so weit weg von Feng Shui mit dem Thema „Energiearbeit“. Hier wird eben die Energie im Menschen aktiviert und harmonisiert.
Also habe ich mich wieder einmal für ein Wochenende auf den Weg nach Sindelfingen gemacht. Nun das Thema „Energiearbeit“ war mir nicht neu, aber da dieses Seminar im Rahmen einer Weiterbildung integriert ist, bin ich gefahren.
„Energiearbeit“ als Wochenendthema. Obwohl ich bereits Reiki, CQM, Matrix Healing und intuitives Handauflegen kenne und praktiziere, war ich gespannt, was mich erwartet. Dieses Mal hatte ich auch noch das Glück bei einer lieben Mitstreiterin zu übernachten, die ich bereits auf einem vorherigen Seminar kennen gelernt hatte. Das spannende an Seminaren sind für mich persönlich auch immer die Menschen, denen man begegnet und – natürlich den Seminarleitern. Dieses Mal hatten wir das Glück eine sehr einfühlsame, in sich ruhende Heilerin zu haben, mit einer unwahrscheinlichen Ausstrahlung. Silvia Grenz – ausgebildet in psychologischer Astrologie, Heil- und Lichtarbeit und Schamanismus. Sie war weder mit Federn geschmückt, noch gab es eine Trommeltanz – Nein, sie war einfach durch ihre unauffällige Art sehr präsent bei uns und führte uns mit Leichtigkeit durch die Übungen.
An dieser Stelle möchte ich ihr einfach Danke! für die Zeit sagen. Wer sich näher für eine Schamanische Ausbildung interessiert oder sich astrologisch beraten lassen möchte, kann sich auf ihrer Internetseite informieren. (klick)
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
SELBSTLIEBE
geschrieben von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16.04.1959
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur
richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was
geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich “Selbstvertrauen”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich
erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für
mich sind, nicht gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man “Authentisch Sein”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche
aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war, und auch wenn ich selbst
dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt man “Selbstachtung”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und
konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum
Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man “Reife “.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe
aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu
entwerfen. Heute mache ich nur das. was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf
meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man “Ehrlichkeit”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
mich von allein befreit, was nicht gesund für mich war.
Von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem,
was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus aber heute weiß ich,
das ist “Selbstliebe”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
aufgehört, immer recht haben zu wollen. So habe ich mich
weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man
“Einfach-Sein”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um
meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem
Augenblick wo ALLES stattfindet. So lebe ich heute jeden Tag
und nenne es “Vollkommenheit”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich,
dass mich mein Denken armselig und krankmachen kann, als ich
jedoch meine Herzenkräfte anforderte, bekam der Verstand
einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute
“Herzensweisheit”.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es
entstehen neue Welten. Heute weiß ich,
“DAS IST DAS LEBEN”!
Selbstliebe – Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Beim Durchblättern einer älteren Zeitschrift, fiel mir die Schlagzeile ins Auge: „so werden wir Weltmeister“. Gerade nach dem ersten Spiel der deutschen Mannschaft zur Weltmeisterschaft klingt dieser Spruch ja wirklich nachvollziehbar.
Eigentlich lese ich sehr wenig zum Thema Fußball. Das ist den Männern meines Haushaltes vorbehalten, da hier auch deutlich mehr Interesse vorhanden ist. Allerdings bin ich auch nicht frei vom WM Fieber. Also habe ich den Artikel durchgelesen.
Ein Physikprofessor – Metin Tolan – hat ein Buch geschrieben. Hier hat er berechnet, dass wir Weltmeister werden. Da seine Formel den Sieg immer für eine WM zu früh voraussagt, und laut derer wir 2006 bereits den Titel hätten holen sollen, ja deshalb wird es dieses Mal klappen. Auch Aussagen, dass eine rote Karte ein Team gar nicht so schwer belasten, sind hier aufgeführt. Rechnerisch müssen die eigenen Jungs deshalb nicht viel mehr laufen. Zum Elfmeter gibt es auch Tipps. Zuerst der schwächste Spieler und dann der zweitschwächste usw.
Bei den Spielen unserer Elf bin ich mit dem Herzen dabei. Aber ob sich ein Spiel wirklich mit Formeln berechnen lässt, bezweifele ich stark. Ich bin kein wirklicher Fußballprofi. Für alle, die vielleicht Nachrechnen möchten, hier das Buch. Ich habe es nicht gelesen, aber vielleicht möchte mich ja jemand von der Berechenbarkeit des Fußballs überzeugen.
Verlag: Piper
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3492053556
Preis: 16,95 €
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Au revoir France, au revoir Languedoc-Roussillon – Hérault. Les vacances sont terminées. Il était encore très beau.
Erholt durch Wanderungen, entspannt vom Rauschen des Meeres, glücklich von der Sonne verwöhnt, aufgetankt von Wein und Baguette. 1.200 km einfache Entfernung – Zurück und bereit sich wieder dem Alltag zu stellen. 
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui ist eine mehrere tausend Jahre Lehre, die durch Wahrnehmung und Beobachten der Natur und deren Wirkung auf die Menschen entstanden ist. Feng Shui entspringt aus einer für uns völlig anderen Kultur. Der Ursprung wird dem heutigen China und angrenzenden Ländern gesehen.
Feng Shui wurde als Geheimwissen für Grabkammern und für Herrscherpaläste genutzt. Die Vorfahren werden in China hoch verehrt, da man glaubt das Wohl und das Glück der Menschen hänge von der Gunst der Toten ab.
Prägend für die Entwicklung von Feng Shui waren philosophische Richtungen in China. Grundeinflüsse sind hier Konfuzianismus, Taoismus und der Buddhismus. Grundlegende Sichtweisen dieser Philosophien und Religion fließen bei Feng Shui ein. Bei den Zuordnungen verschiedener Eigenschaften und Richtungen spiegeln sich hier die familiären Grundbeziehungen der früheren Familien- und Gesellschaftsordnung aus dem Konfuzianismus wieder. Die Harmonie und Beobachtungen aus den Zyklen der Natur entspringen dem Taoismus und die Verbindung von beiden durch Maß halten und Toleranz lebt der Buddhismus.
Im Feng Shui vereinen sich diese Ansätze. Die abhängigen Hierarchien, der Wandel der Natur und die der Zusammenhang aller und die Harmonie durch ein ausgewogenes Leben.
Feng Shui wird nicht grundlegend Ihr Leben verändern. Es können positive Energien verstärkt und negative Einflüsse ausgeglichen werden. Aber Sie werden sich durch die veränderte Wirkung ausgeglichener fühlen und vielleicht achtsamer mit Ihrer Umgebung umgehen.
Feng Shui ist der Weg – nicht das Ziel, denn das bestimmen Sie.
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin
Auf der Suche nach der Antwort auf die Frage „Was ist Glück?“ bin ich auf ein – wie ich finde – tolles Projekt gestoßen. Viele Menschen beschweren sich über die Jugendlichen von heute. Zu laut, zu Anstrengend, ohne Benehmen und ohne Wertevorstellungen. Heute befinden wir uns bereits auf der Autobahn in Sachen Informationstechniken bei PC, Handy und mehr. All diese Sachen saugen gerade die Jugendlichen auf. Alles Neue muss her, schnell und nur für einen kurzen Augenblick des Glückes. Dann beginnt das Spiel von neuem. Die Werbung suggeriert ihnen Glück können sie mit den Produkten kaufen. Wie sollen dann Wertevorstellungen entstehen und gefestigt werden. Sicherlich ist es Aufgabe der Eltern. Diese sind aber gerade in der Pubertät nicht „in“.
Und hier beginnt ein spannendes Projekt: Glück als Unterrichtsfach. Dabei geht es um Wertevermittlung, die den Jugendlichen verdeutlicht, dass sie durch ihr Verhalten Wohlbefinden erzeugen können, woraus dann das Glück entstehen kann. Im ersten Schritt werden dabei im ersten Jahr die Grundlagen für eine stabile Persönlichkeit erarbeitet. Im nächsten Schuljahr werden dann diese erarbeiteten Grundlagen durch Projekte und Erlebnisse nachhaltig verankert, um dann durch Lernen von Sozialkompetenz über Lebensstrategien bis hin zur Lebensfreude Glück zu empfinden.
Wunderbar finde ich, dass hier den Schülern Wege zum Handeln gezeigt und Hilfsmittel an die Hand gegeben werden, um selbstverantwortlich das Glück und das Glücksgefühl zu finden.
Dabei wird Wert darauf gelegt, dass dieses Glück eine innere Zufriedenheit bedeutet und nicht, alles mit der berühmten rosaroten Brille zu sehen.
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin
Innehalten, Ruhe finden, sich die Zeit des Nichtstuns gönnen. Etwas das in unserer hektischen, reizüberfluteten Zeit immer wichtiger wird. Erste Auszeiten mussten sich Menschen gönnen, als die Natur uns zeigte, dass wir nicht alles kontrollieren und bestimmen können. Als eine Aschewolke die Flugzeuge mit Geschäftsreisenden und Urlaubern zwang, eine Stopp einzulegen. Es muss aber nicht immer eine erzwungene Auszeit aufgrund einer Katastrophe sein.
Täglich etwas 10 bis 15 Minuten sollte man sich selbst gönnen. Ob man dabei einer geführten Meditation folgt, einer Musik lauscht, die Ameisen in der Wiese beobachtet, verträumt die Wolken verfolgt oder einfach nur das Glück der Stille auf sich wirken lässt. Es ist egal wie wir unseren Geist bewusst aus dem Stress herausholen und atmen lassen. Dieses Auftanken verschafft uns wieder neue Energie für die vielen Aufgaben des Alltags.
Finden Sie Ihre Methode und gönnen Sie sich Ihre Zeit ohne schlechtes Gewissen über liegen gebliebenen Arbeiten.
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger