Artikel-Schlagworte: „Räume“

Die ersten Vorsätze von Silvester sind bestimmt bereits umgesetzt. Fastenkuren und Entschlackungstage liegen nun hinter uns, der Frühling naht mit frischem Wind und neuen bezaubernden Blüten.

Gerade jetzt ist es an der Zeit nicht nur für den Körper etwas zu tun, sondern auch für unsere Umgebung und unsere Räume.  Der Frühling ist die beste Zeit um Neues zu beginnen und alte Dinge loszulassen.

Loslassen von alten, verstaubten, nicht mehr benötigten Dingen. Viele Sachen werden aufgehoben, mit dem Hintergedanken, vielleicht benötigt man es doch noch. Und, wie oft haben Sie solch einen Gegenstand nochmals benötigt. Ich tippe die Tendenz geht gegen Null.

Oft ist der wichtigste Schritt, der des Anfangs. Vielleicht überlegen Sie einmal, wo etwas stagniert, oder Sie vielleicht neuen Elan reinbringen wollen. Haben Sie spezielle Themen, schauen Sie sich den Bereich in Ihrer Wohnung dafür genau an. Nutzen Sie hierfür das Bagua. Legen Sie es nach den Himmelsrichtungen auf Ihren Grundriss und schon können Sie sehen, welches Thema welchen Raum betrifft. (Anleitung zum Entrümpeln)

Ein kleiner Tipp. Wenn Sie sich ein neues Kleidungsstück kaufen, entsorgen Sie dafür ein anderes Teil, welches seit langem ungenutzt Platz in Ihrem Kleiderschrank beansprucht. Und schon sorgen Sie für einen Austausch und verhindern Stagnation.

Nutzen Sie die Energie des Frühlings und befreien sich von Ballast. Denken Sie daran, nicht nur wir wirken auf unsere Räume, sondern der Raum wirkt auch auf uns. Und soll das die Energie von ausrangierten kaputten Dingen oder Staub sein?

Ich wünsche Ihnen erfrischende kraftvolle Frühlingstage voller Elan und Tatendrang!

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Etwas vernachlässigte Orte und Bereiche in Wohnungen und Häusern sind oft die Bäder und WC´s. In manchen Wohnungen sind diese ohne Fenster, klein und kein Ort an dem man sich gern aufhält. Krims kram, Handtücher, Zahnpaste usw. liegt herum um bringen damit auch keinen wirklichen Wohlfühlcharakter in den Raum.

Idealweise sollte eine Feng Shui Planung bereits in der Planungsphase des Hauses zum Einsatz kommen. Passiert leider aber viel zu selten und damit werden die Möglichkeiten die meist genutzten Räume in die günstigen Bereiche zu legen vertan.Bad

Ein Raum in dem wir uns nun nicht überwiegend aufhalten ist das Badezimmer und das WC. Aus diesem Grund benötigen diese Räume nicht unbedingt die erstklassigen Energien und könnten in die entsprechenden Bereiche verlegt werden. Zusätzlich kann mit gezielten Empfehlungen auch das Bad zum Wohlfühlort kreiert werden.

Oft findet man in Ratgebern das Bad zu verstecken oder es werden prinzipiell schädliche Energie diesem Raum angedichtet. Ein Bad / WC ist nicht schlecht und muss auch nicht versteckt werden. Im frühen China wurde das WC mit Bakterien und Krankheiten in Verbindung gebracht wurden. Daher diese Empfehlungen. In unserer Kultur gehört es zum täglichen Leben und ist nichts was man verstecken muss.

Im Badezimmer gibt es viel Wasser. Es sind etliche Zuflüsse aber auch Abflüsse vorhanden. Wasser sammelt Chi und durch Abfließen des Wassers von WC, Dusche und Waschbecken wird diese Energie mit abgezogen. Daher kommt die Ihnen sicher bekannte Empfehlung immer die Badtür oder den WC Deckel zu schließen. Die Tür schließen ist auch nützlich, falls sich der der Raum in einem Bereich mit ungünstiger Energie befindet. Schließlich soll sich dann die ungünstige Energie nicht in unserer gesamten Wohnung verteilen.

  • Für frische Luft sorgen – notfalls mit einer Ablufteinrichtung
  • WC und Tür schließen
  • Helle freundliche Farben
  • Schränke für all den umher liegenden Krimskrams – Ordnung ist auch hier das A und O
  • Keine scharfen Ecken und Kanten
  • Pflanzen steigern Raumpotential erheblich

Grundsätzlich kann ein Badezimmer, wie jeder anderer Raum, nach einer Analyse durch Farben und Formen optimiert werden. Allerdings ist das meist mit mehr Aufwand verbunden, wenn die Fliesen runter sollen.

Spannend ist es eventuell auch zu schauen in welchem Bagua Bereich sich Ihr Badezimmer befindet. Das Bad als ein Ort des Rückzugs, des Loslassens und der Reinigung. Welches Thema verursacht Ihnen Bauchgrummeln? Wo sollten Sie locker lassen oder etwas in Ordnung bringen?

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Bei jeder Feng Shui Beratung erhalten Sie Empfehlungen für die Gestaltung Ihrer Räume. Wichtig ist mir dabei, dass der Geschmack des Kunden auch in seine Umgebung Einzug hält.

Die Empfehlungen setzten sich aus Formen, Farben oder Materialien zusammen. Aus diesem Potpourie können sich die Gestaltungselemente gesucht werden, welche jedem persönlich willkommen sind und nicht wegen eines „Feng Shui Stempels“ zum Einsatz kommen.

Neben Farbe und Dekoartikeln finde ich Wandtattoos eine super Möglichkeit, verschiedene Elemente einzubringen. Da können Holzakzente durch Pflanzen–Tattoos geklebt werden, Küchen durch duftende vermittelnde Kaffeetassen einladend gemacht und Kinderzimmer aufgepeppt werden. Sogar Schlafzimmer können durch Tattoos zum Träumen einladen oder mit eigenen Sprüchen neuen Flair bringen.

Hier sind de Fantasie keine Grenzen gesetzt. Es gibt für jeden Raum das passende Tattoos. Und das gute daran, wenn man Veränderungen wünscht, braucht man nicht gleich die gesamten Räume neu zu streichen – das bringt auch ein neues Tattoo!

Einen ersten Eindruck finden Sie hier! www.deine-wandtattoos.de

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Da ich vorher einen Tipp zum Anschauen gegeben habe, soll auch ein Tipp für Ihre Wohnung zur Unterstützung von Feng Shui Maßnahmen nicht fehlen.

Der Markt für Feng Shui Lektüre ist mittlerweile schier unüberschaubar bzw. schwierig in der Auswahl der Empfehlungen. Nun habe ich aber ein Buch, dessen Autor Stephan Kordick ich beim ersten Feng Shui Symposium erleben durfte und der mich mit seinem Vortrag in den Bann gezogen hat.

Nach dieser Lektüre werden Sie Ihre Wohnung mit anderen Augen sehen und sich selbst Fragen stellen – und vielleicht durch die Antworten Veränderungen herbeiführen. 😉

Verlag: Neue Erde
ISBN 10: 9783890605302
Preis: 12,90 €

Kurzbeschreibung
Das Wohnumfeld heilen und so sich selbst Häufiger, als uns bewusst ist, sind Disharmonien und Krankheiten durch unser Wohnumfeld bedingt. »Zeige mir deine Wohnung, und ich sage dir, wer du bist! « Durch Veränderung dieses Umfeldes können wir uns selbst ändern. Das gelingt aber nur, wenn nicht alte, fremde Anhaftungen im Wege stehen. Mit der richtigen Reinigung können wir uns befreien und gesunden, das zeigt dieser anregende praktische Ratgeber.

Ich kann nur empfehlen, bei Neubezug von Wohnungen oder zwischendurch nach Krankheit, Streit oder anderen unguten Dingen, Wohnungen und Häusern durch Räuchern zu neuer Energie zu verhelfen. Es ist nicht direkt Feng Shui, aber es gibt eine gesunde Basis und Sie bringen so neuen Wind in Ihre 4 Wände.

Keine Scheu! Probieren Sie es aus!

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Aufgrund von Weiterbildungen und Kurse bin ich öfters unterwegs. Immer im Gepäck sind Räucherstäbchen. Diese eignen sich natürlich nicht für eine Intensivreinigung des Hotelzimmers, aber zumindest für diesen Kurzaufenthalt.

Räume zu räuchern hat eine lange Tradition. Es gibt bestimmte Feste, Zeremonien und Jahreszeiten, wo dies bevorzugt gemacht wird. Aber auch vor Einzug in eine neue Wohnung, nach Renovierungen oder einfach nach Gefühl ist Räuchern immer eine Methode um Altes zu entfernen und damit Platz für neue frische Energien im Zuhause oder Büro zu schaffen.

Die uns umgebende Energie ist die Summe aus unseren Gedanken, Möbeln, Farben und den Bewohnern. Alles hinterlässt Abdrücke und Spuren, die wir als die Raumenergie empfinden. Bei Häusern, welche bereits viele Bewohner gesehen haben, schwere Krankheiten ausgefochten wurden, oder vielleicht schreckliche Dinge passiert sind, kann Räuchern Ihre Räume von diese Altlasten reinigen.

Nehmen Sie sich Zeit für dieses Ritual. Legen Sie Ihre Räucherutensilien griffbereit und sammeln Sie sich. Gehen bewusst in die Absicht der Raumreinigung.

Kurzanleitung

  • Lüften Sie vor Beginn gründlich und schließen anschließend alle Türen und Fenster.
  • Befüllen Sie das Räuchergefäß, mit Sand und zünden die Räucherkohle an.
  • Sobald sich ein weißer Rand darum bildet geben Sie das Räucherwerk – Harze, Hölzer, Kräuter, Gewürze darauf. Dies können Sie auch einmal nachlegen.
  • Nachdem Sie alle Räume geräuchert haben, lassen Sie den Duft noch etwas setzen. Anschließend lüften Sie alle Räume wieder gründlich und verabschieden dabei die alten Energien.
  • Persönlich habe ich auch immer eine Kerze neben meiner Räucherschale stehen und lade die Energien der Himmelsrichtungen, die Erde und den Kosmos dazu.

An Räuchermaterial gibt es die verschiedensten Mischungen. In darauf spezialisierten Geschäften finden Sie meist ein breites Sortiment. Lassen Sie sich dort beraten und inspirieren.

Aus welchem Grund auch immer Sie räuchern. Machen Sie Ihre Räucherzeremonie zum Erlebnis. Nutzen Sie diese zur Meditation, zum Innehalten, um Zeit für sich zu haben. Es wird hinterher eine andere Energie in Ihren Räumen sein.

Bitte denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal auch Ihr Hotelzimmer räuchern möchten, vorher nach Rauchmeldern Ausschau zu halten. Ein Feueralarm würde zwar einiges an Bewegung in Ihr Zimmer bringen, aber bestimmt nicht zu Ihrem Wohlgefallen.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Entrümpelt wurde im Januar, im Februar kleine Renovierungen durchgeführt und im März erste Gartenarbeiten vollbracht. Nun kann ein Hausrundgang beginnen – im Eingangsbereich. Und dieser beginnt bereits vor der Haustür und vermittelt Besuchern einen ersten Eindruck von den Bewohnern.

Ist er offen und freundlich gestaltet oder tümmeln sich davor stinkende Mülltonnen oder dreckige Schuhe? Muss man sich erst durch die Büsche einen Weg schlagen oder findet man den Eingang mühelos? Läuft der Weg schnurgerade auf die Wohnungstür oder schlängelt er sich ruhig zum Eingang?

Das Chi – die Lebensenergie bringt diese eingesammelte Energie in jedes Haus. Wie diese aussieht haben Sie in der Hand.

Deshalb ist es wichtig diesen Bereich auch einmal mit den Augen eines Fremden zu betrachten. Stellen Sie sich vor den Zaun oder schauen Sie im Wohnhaus von der Treppe oberhalb darauf. Was finden Sie schön und was ist weniger gelungen? Haben Sie ein Namenschild, welches attraktiv wirkt und Ihre Person oder Ihre Familie ankündigt?

Wie im Innenbereich können Sie auch im Außen mit Pflanzen und Dekorationen arbeiten. Allerdings sollten diese den Eingang nicht verdecken oder gar erdrücken. Schneiden Sie große Büsche am Weg zurück und suchen Sie einen unauffälligen Platz für Ihre Mülltonne. Alternativ säumen Sie diese z.B. durch eine kleine Hainbuchenhecke ein oder stellen sie in attraktive Mülltonnenhäuschen. Sperrmüll oder andere Ablagerungen gehören ebenfalls nicht in den Eingangsbereich. Unrat aller Art sollten immer zeitnah zu den entsprechenden Abgabestellen gebracht werden.

Auch in Treppenhäuser von Mehrfamilienhäusern kann der Eingangsbereich verschönert werden. Schuhstapel können davor entfernt bzw. in einem Schränkchen verstaut werden und der Bereich kann auch mit einer Pflanze aufgepeppt werden. Dies macht einen völlig anderen Eindruck und heißt Besucher gleich angenehm willkommen.

Der erste Eindruck zählt und ist äußerst selten rückgängig zu machen. Vergessen Sie nicht, der Eingang ist schließlich Ihre Visitenkarte.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

In meinem Garten schauen die ersten zarten Krokusse zaghaft aus der Erde. Die Boten des nahenden Frühlings sind da. Der Frühling ist die Zeit des Neubeginns. Die Natur fängt an zu sprießen und zu wachsen, sich zu erneuern.

Na, und welche Zeit ist damit besser geeignet für eine Grundrenovierung oder auch den sogenannten Frühjahrsputz. Weg mit den alten staubigen Sachen. Einmal kräftig durchputzen bringt neue Energien und neue Düfte in die Wohnung. Gleichzeitig lässt so ein intensiver Frühjahrsputz eventuell gesammelte Winterpölsterchen schwinden – zumindest etwas.

Den ersten Schwung haben mein Mann, mein Jüngster und ich nun am Wochenende bereits getan. Frischen Wind in Wohn- und Esszimmer gebracht. Neue strahlende Farbe und damit auch ein neues Wohngefühl.

Und das Schöne an Renovierung ist, dass man gleich nochmal entrümpeln und Ballast abwerfen kann und damit leichter – in jeder Hinsicht – in den Frühling starten kann.

Ihnen allen einen wunderbaren unbeschwerten Frühling mit all seinen Schönheiten!

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Das neue Jahr hat sich bereits mit großen Schritten eingelaufen. Wie jedes Jahr steht man vor der Herausforderung, was nehme ich mir vor? Welche Vorsätze kann ich auch ehrlich schaffen.

Bei vielen stehen Gewicht reduzieren, mehr Sport treiben, gesünder essen auf der Hitliste. Meist sind diese Vorsätze so schnell verglüht, wie das Silvesterfeuerwerk am Himmel.

Vielleicht fangen Sie einfach einmal in Ihren 4 Wänden an. Schauen Sie sich um, wie viel nicht benötigte Sachen und Dinge im Keller und auf dem Dachboden, in Schubladen und Schränken lauern und Ihre Energie binden.

Vielleicht lautet Ihr diesjähriger Vorsatz einfach einmal entrümpeln. Bitte aber nicht einfach drauflos aussortieren. Dabei wird sich die Lust schnell in Frust verwandeln. Vor allem wenn Sie den Überblick verlieren. Nehmen Sie sich Zimmer für Zimmer, oder Schrank für Schrank vor. <<<Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut>>>. (Entrümpelanleitung)

Sie werden sehen, wenn Sie sich von unnötigem Ballast getrennt haben, werden Sie sich leichter fühlen. Und mit diesem Gefühl der Leichtigkeit kommen Ihnen vielleicht ganz neue Ideen für Projekte, die Sie in 2011 angehen und umsetzen wollen.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin

Es gibt in unserer Welt die verschiedensten Ängste. Da gibt es die Spinnen-Phobien, wo Menschen laut kreischen vor kleinen Krabbeltieren davon laufen oder Versagensängste, die dann mit Lähmung aller Aktivität in Burnout enden. Angst vor Armut lassen bei manchen den Geiz sprießen oder aus Angst nicht repräsentativ zu sein, kaufen sich andere wiederum große Autos. Diese Liste ließe sich noch einige Zeit fortsetzen und um etliche Beispiele erweitern.

Ja, was hat Angst nun mit Feng Shui zu tun? Es gibt Menschen, die haben Angst vor Feng Shui. Feng Shui ist eine Lehre, die an sich niemanden etwas tut. Feng Shui betrachtet die Umgebung und analysiert die Energiestruktur des Hauses die auf mich wirkt und gibt im besten Fall Tipps und Hinweise, wie man sein Potential besser nutzen kann und Unterstützung bei der Bewältigung seiner Probleme erhält.

Aber es gibt Menschen, die wirklich keine Feng Shui Beratung möchten, aus Angst die Auswertung würde irgendetwas Komisches ergeben. Was wissen sie zwar nicht genau, es könnte aber sein, dass ihnen die Auswertung nicht gefällt, oder „…ich vielleicht danach auf dem Balkon frühstücken muss…“. Eine Dame am Messestand hat es treffen formuliert, als sie mich fragte, was und wie das abläuft. Abschließend meinte sie: „ …das kann dann schon ins persönliche gehen!“

Ja sicher können hier Strukturen von Lebensthemen betrachtet werden, wo es immer wieder Probleme gibt. Ob es dauernder Rechtsstreit ist, oder im Beruf es irgendwie stockt. Aber das ist doch der Sinn von Feng Shui.

Wenn ich mich aber meinen Problemen nicht stelle, sie verdränge und verstecke, wird sich sicherlich nichts verändern. Durch die Umsetzung der Optimierungsvorschläge aus einer Feng Shui Beratung ändern sich die Energie, die tagtäglich auf einen wirken. Alltagsdinge gibt es aber weiterhin. Durch gezielte Optimierungen werden diese Dinge allerdings leichter von der Hand gehen und die Bewohner entspannter, ausgeglichener und zufriedener sein. Feng Shui ist etwas mehr als nur Möbel rücken und Dekoartikel hübsch zu drapieren, so dass allesamt entzückt von meiner Wohnung sind.

Niemals würde ich es wagen jemanden eine Beratung aufzudrängen. Es liegt in der Entscheidung jedes Einzelnen sein Leben und sein Umfeld zu gestalten. Aber Angst vor einer Feng Shui Auswertung sollte keiner zu haben. Der Kunde allein bestimmt was er möchte und wie viel er von seinen Sorgen und Problemen preisgeben möchte. Das wird auch jeder seriöse Berater ohne zu zögern respektieren.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin

Um die Harmonie in Räumen herzustellen, werden im Feng Shui benötigte Energien über Formen, Farben oder den entsprechenden Materialien zur Optimierung eingebracht.

Wie bei den Formen, so gibt es bei den Farben unzählige Nuancen. Dadurch kann jeder nach seinem Geschmack gestalterisch die gegebenen Empfehlungen bei einer Feng Shui Beratung umsetzen und damit seine individuellen Feng Shui Räume kreieren. Ob nun durch Blau Kühle erzeugt wird, oder durch Rot Wärme, durch Farben werden unsere Empfindungen direkt beeinflusst. Entscheiden hierbei ist auch immer die Ausprägung der Farbe. Ist es eine Pastellfarbe und damit für einen ruhigen Raum oder ist es eine kräftige knallige Farbe, welchen einen Raum Kreativität und vor allem Aktivität verleiht.

Grundsätzlich sind die Farben einzelnen Wandlungsphasen/ Elementen (klick) zugeordnet. Diese wiederum haben bestimmte Bezüge z. B. zu Himmelsrichtungen, Formen, Organen, Jahres- oder Tageszeiten und stehen miteinander in Beziehung. Die dahinter stehenden Energien spüren wir und empfinden so, ob wir uns Wohlfühlen oder nicht.

Übrigens, gibt es keine schlechten Farben, auch wenn ich dies erst kürzlich wieder auf einer Internetseite musste.

Farben sind wie so Vieles im Leben Geschmackssache. Wenn diese mit dem Gesamtwohnkonzept abgestimmt werden, dann wird sich diese Harmonie in der Atmosphäre Ihres Raumes wiederfinden.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin

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