Artikel-Schlagworte: „Entspannung“

Es gibt diesen schönen Spruch – Wie Innen so Außen und wie Außen so Innen. Wenn das Umfeld aufgeräumt und sauber ist, so ist es auch der Geist und eben auch umgekehrt.yoga

Hektik, Stress, übellaunige Menschen – viele Dinge wirken von außen auf uns ein. Ruhe und Frieden finde ich besonders in hektischen Zeiten bei meinen Yoga Asanas. Yoga gehört für mich zur Körperhygiene bzw. Mentalhygiene einfach dazu. Dafür reserviere ich mir pro Woche ca. 3 bis 4 Stunden. Selbst im Urlaub muss meine Matte mit, um vorm Frühstück meine Übungen zu machen.

Meine Tochter konnte ich mit meiner Begeisterung anstecken. Sie hat vor einiger Zeit dann Yin Yoga entdeckt und schwärmt dafür. Nun, wenn meine Neugierde entfacht ist, muss ich es einfach ausprobieren.

Reinschnuppern konnte ich bereits mit Hilfe des Sets „Yin Yoga“ von Iris Schwarz, welches mir meine Kids geschenkt haben. Um aber nicht in falschen Positionen auszuharren und eventuelle Fehlstellungen einzuüben, war ich froh, dass ein Yin Yoga Workshop am Wochenende angekündigt war. Kein Weg ist zu weit, daher auf nach Reutlingen.

Bei Yin Yoga geht es deutlich an die tiefen Schichten des Körpers (und wer es zulässt auch der Geist), da man deutlich länger die einzelnen Positionen hält. Zurzeit ist ja Faszien Training mit diversen Rollen ganz groß in Mode. Yin Yoga bedient genau diese tiefe Schichten, Verklebungen der Bindegewebshüllen der Muskeln – aber ohne teures Zubehör. Hier wird einfach der Körper genutzt, um unter anderen Schmerzen durch Verspannungen zu lösen, Verletzungen vorzubeugen oder Organkreise anzuregen. Bessere Haltung und straffe Figur kommen als Nebeneffekt noch dazu.

Die sehr erfahrene Yoga Lehrerin Heike Ott hat diesen Workshop liebevoll geleitet. Nicht nur die Asanas wurden geübt, sondern auch die Zusammenhänge zwischen Organkreisläufen mit allen zugehörigen Empfindungen, Störungen und Sinnesorgangen wurden uns näher gebracht. In der Pause stand Tee und Schorle zur Unterstützung der aktivierten Organe bereit.

Fazit: Mit Yin Yoga können Chi Flüsse in Organkreisen angeregt, Muskelgruppen entspannt oder die Übungen einfach nur zur Meditation genutzt werden. Selbst mein Mann, der immer aktiv Fußball gespielt hat und Yoga skeptisch als Frauengymnastik beäugt hat, war begeistert von diesem Workshop. Er wird sich wahrscheinlich jetzt öfters mit seiner Matte zu mir gesellen, um Yoga zu praktizieren. Auch ich bin sehr begeistert. Man bekommt neue Eindrücke von sich selbst, wieviel bin ich bereit nachzugeben, kann ich loslassen. Am Ende ist es ein klarer Geist und ein zufriedenes leichtes Gefühl welches man mitnimmt.

Also wer etwas gegen seine tiefen Verspannungen oder sich einfach nur leichter und freier fühlen möchte, kann dies mit Achtsamkeit und ohne teures Equipment tun. Trauen Sie es sich, versuchen Sie etwas Neues – Yin Yoga gibt Geschmeidigkeit – dem Körper und nicht zu vergessen auch dem Geist.

Herzlichst
Jacqueline Berger

Es gibt einige Themen, zu denen ich öfters Mailanfragen bekomme. Unter anderem gehört dazu das Thema Spiegel. Wo soll dieser aufgehängt werden, was darf der Spiegel zeigen, welcher Spiegel?

Meist finden wir einen Spiegel im Bad. Der Anspruch der meisten Menschen an ein Bad heute ist einen entspannten Rückzugsort, eine Ruhe- und Entspannungsoase zu haben. Hier kann man bei einem Schaumbad vom Alltagsstress loslassen oder bei Kerzenschein und Wein die Seele baumeln lassen. Da geht es dann nicht nur um die richtige Platzierung des Spiegels.

Spiegel bei Feng Shui Maßnahmen können Energie leiten, unsere Fülle spiegeln oder als Dekoelement Metall verwendet werden. Diese repräsentieren zum Einen die Energieart Metall und zum Anderen lenken sie die Energie. Wenn nun ein Spiegel genau gegenüber der Tür platziert wird, kann sich im Badezimmer nicht wirklich Energie entfalten. Diese wird direkt zurückgeworfen und wieder aus dem Badezimmer gelenkt. Suchen Sie daher lieber einen anderen Platz oder schließen Sie konsequent Ihre Tür.

Bei Beachtung einiger Tipps , können Sie sich auch in Ihrem Badezimmer eine kleine Wohlfühlzone schaffen.Badezimmer

  • Nutzen Sie ruhig, sanfte Farbtöne.
  • Achten Sie auf gute Beleuchtung.
  • Ist kein Fenster vorhanden, wird die gute Beleuchtung umso wichtiger und außerdem sollte auf wirklich gute Luftzirkulation durch Abluftventilatoren geachtet werden.
  • Nutzen Sie geschlossene Schränke.
  • Entschärfen Sie spitze Ecken und Kanten bei Möbeln – z.B. durch Pflanzen oder kleine leichte Windspiele.
  • Schließen Sie den WC Deckel, damit die Energie nicht über die Toilette verschwindet.
  • Vermeiden Sie dunkle Nischen, in denen sich Staub sammelt und Energie stagniert.

Noch mehr Anregungen, weitere Tipps und Empfehlungen finden Sie auch hier:  concept2u.de  Schauen Sie doch mal vorbei.

Beginnen Sie noch heute mit einen Rundgang/ Rundblick 😉 in Ihrem Bad. Nehmen Sie kleine Veränderungen vor und genießen Sie die Entspannung direkt in Ihrem Zuhause.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Eine der Hauptfragen neben „Wo ist die Wohlstandsecke?“ ist wohl die Frage nach der perfekten Schlafrichtung. Ich wundere mich immer wieder, wie viele Menschen keinen erholsamen Schlaf finden. Hier kann Feng Shui sicherlich einen Ansatz bieten, ein Hilfsmittel an die Hand geben.

Es können die günstigen Richtungen anhand der KUA Zahl (klick) für jeden Menschen bestimmt werden. Die Bestimmung ist immer ein Baustein einer Beratung. Jede dieser 4 unterstützenden Richtungen hat bestimmte Schwerpunkte. Aber es ist besser Eine zu nutzen, die vielleicht nicht ganz den Bestimmungen entspricht, als in eine ungünstige Richtung mit dem Kopf zu liegen.

Dabei kann das Bett in die für den Menschen günstige Richtung (klick) gestellt werden. Es ist eine Möglichkeit der Unterstützung zu mehr Erholung und Wohlbefinden bei einer Empfehlung.

Bitte machen Sie aber nicht den Fehler das Bett quer ins Zimmer, mitten in den Chi Fluss und vielleicht noch von Pfeilen durch Schrankecken getroffen, nur damit Sie in Ihrer günstigen Richtung schlafen. Dann wird sich der Erfolg nämlich sicher nicht einstellen. Feng Shui behindert nicht, sondern Feng Shui integriert sich, ohne Aufsehen zu erregen.

Und auch im Schlafzimmer macht ein Rundumblick Sinn. Denn vielleicht ist es der Spiegel der stört, der Radiowecker mit seiner Stromleitung neben dem Kopf oder andere Optimierungen warten auf Umsetzung. Allerdings ist die Nutzung der persönlichen Schlafrichtung immer ein Versuch wert. Es tut nicht weh, kostet außer Muskelkraft nichts und bringt vielleicht doch den ersehnen erholsamen Schlaf.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin

Wohnungssuche ist nicht immer einfach. Entweder der Mietpreis entspricht nicht dem Budget oder die besichtigte Wohnung ist dunkel, abgewohnt und vielleicht noch in einer wenig ansprechenden Umgebung. Vielleicht entspricht aber alles Ihren Vorstellungen, aber es stehen so viele andere Kandidaten für den Vermieter zur Auswahl, dass es wie ein Lottogewinn wäre diese Wohnung zu bekommen.

Falls man dann doch das begehrte Mietobjekt bekommen hat und eingezogen ist, dann kommen oft die Bitten mit den Fragen, mal schnell den „Feng Shui Blick“ aufzusetzen und zu sagen, ob alles okay ist.

Seien Sie mir nicht böse, aber da fühle ich mich manchmal nicht ganz ernst genommen. Sicher gibt es ein paar Tipps, zu Ecken, Kanten, Chi Autobahnen, die entschärft werden können. Aber eine Gesamtaussage in 5 Minuten zu treffen wäre hier Zaubererei. Ohne genaue Daten und Messungen kann kein Optimierungsvorschlag zum Wohl der Bewohner getroffen werden. Und das soll ja das Ergebnis sein – Wohlfühlen.

Sie springen ja zur Entspannung auch nicht mal nur mit den Füßen durch die heiße Badewanne, wenn eigentlich das ausgiebige Bad die Entspannung und Erholung sein soll?!

Auch eine Feng Shui Auswertung mit seriöser Aussage benötigt Zeit und einen gewissen Aufwand. Denn es sollen ja langfristige Verbesserungen auf den Weg gebracht werden…und das geht nicht mal schnell mit einem „Feng Shui Blick“.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin

Der Sommerurlaub ist nun auch vorbei. Kein faules Strandleben oder weite Reisen, sondern Kurzstrips waren diesen Sommer bei uns angesagt. Von Stadtbesichtigungen in Würzburg, München, Museumsbesuch in Mannheim, kletterähnliche Abstiege von der Himmelsleiter in Heidelberg bis zum Erholungsrundgang im Fürstengarten bei Bensheim war vieles dabei. Ein Highlight für mich war sicherlich das Queen Musical in Stuttgart. Überall war es schön, überall aber auch anders.

Feng Shui spielte bei unseren Familienausflügen dieses Mal keine Rolle. Den Feng Shui Park in Lalling hatten wir bereits vor 3 Jahren besucht. Die Feng Shui Raststätte wollte ich nachts auch nicht erschöpft begutachten…..und außerdem hatte ich beschlossen, mal nichts zu tun.

Doch nachträglich so betrachtet und unsere Ausflüge in Gedanken Revue passieren lassend, frage ich mich doch, warum man sich überall anders fühlt, obwohl man doch immer derselbe Mensch auf Reisen ist.

Tja und hier findet sich nun wieder mein Einstieg. Das Gefühl kommt aus der Umgebung, aus der Landschaft – egal ob von Natur oder von Menschen gestaltet. Und genau hier setzt Feng Shui an. Gezielte Gestaltung und Optimierung der Umgebung unterstützt das Potential der Menschen, da wir ständig mit unserer Umgebung in Kontakt bzw. Resonanz stehen.

Also schauen Sie genau hin, mit was Sie sich umgeben. Nehmen Sie dafür die schönen Dinge, denn etwas Schönes erwarten doch wir uns doch vom Leben.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin

Kennen Sie Feng Shui Massagen? Beauty Punkte für die Schönheit? Nein? …ich auch nicht! Darauf bin in einem Artikel gestoßen.

Hier wurden solche Punkte im Gesicht mit Feng Shui in Verbindung gebracht. Ich kenne Akupunktur und Akupressurpunkte oder eben in anderen Richtungen sind es die Chakras…. Die einzige Verbindung von diesen Schönheitspunkten und Feng Shui ist sicherlich das Wort Chi. Denn laut Aussage in diesem Artikel sollte das Chi angeregt werden, um wieder Harmonie in Ihr Gesicht zu bekommen.

Nun wird im Feng Shui die Wechselwirkung zwischen der Umgebung und des Menschen betrachtet. Ziel ist sicher immer Gesundheit, Erfolg und Harmonie durch gezielte Stimulierung des Chi Flusses. Also wenn die Umgebung stimmt, bin ich ausgeglichener und – meine Gesichtszüge werden sich sicherlich auch entspannen -.

Hinterfragen Sie die Dinge! Nicht alles wo Feng Shui drauf steht, hat es auch wirklich etwas mit Feng Shui zu tun!

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin

Beurteilungen der Wohn- (und natürlich auch Geschäftsräumen) geht es um Harmonisierung und Lenkung des Energieflusses, Entschärften von so genannten Giftpfeilen, Farbgestaltung –  kurz gesagt, um Optimierung der Gesamtsituation. (klick)

Farben sind ein wichtiger Aspekt bei der Umsetzung von Empfehlungen. Farben beeinflussen unsere Stimmungen und auch Temperaturempfindungen. Dabei kann sicherlich eine Empfehlung lauten, dass im Schlafzimmer „Feuer“ bzw. die Farbe Rot eingebracht werden sollte. Natürlich kann dies ein besonderer Impuls sein, der da von der Feuerfarbe in Ihrem Schlafzimmer ausgeht. Aber auf Dauer betrachtet werden Sie wohl ausbrennen und nicht den gewünschten erholsamen Schlaf finden.

Bei der Farbauswahl ist daher immer die Raumnutzung zu achten. Ist dieser Raum ein aktiver – Yang – Raum, wie z.B. Küche oder Wohnzimmer, oder handelt es sich um einen ruhigen – Yin – Raum. Bei der Farbwahl sind in den Yin Räumen Pastellfarben der benötigten Energie zu nutzen. In Yang Räumen dürfen Sie dann einen richtig satten Farbton wählen und so die Aktivität unterstreichen.

Typische Yang Räume sind:

  • Eingangsbereich
  • Küche
  • Wohnzimmer
  • Kinderzimmer
  • Büroräume mit die Kundenverkehr, Projekten, Kreativität und für Geschäftsführer

Typische Yin Räume sind:

  • Schlafzimmer
  • Esszimmer
  • Badezimmer
  • Keller- und Lagerräume
  • Büroräume, in denen die Buchhaltung sitzt

Überlegen Sie genau, welchen Farbnuancen Sie bei einer Neugestaltung wählen – ruhig oder aktiv! Die Raumnutzung sollten Sie nicht aus den Augen verlieren!

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin

Feng Shui Grundregeln sind vor vielen tausend aus Beobachtungen in der Natur entstanden. Welche Umgebung, welche Grundrisse, welche Formen wirkten wann und wie auf die Menschen. Vor vielen Generationen waren Menschen noch sensibler für die Einflüsse, welche auf sie wirkten und leiteten daraus entsprechende Regeln ab.

Nun ist die gesamte Welt die Größte zu betrachtende Einheit. Diese Betrachtung kann auf das Bundesland, den Ort, das eigene Grundstück, auf das Haus oder die Wohnung und nicht zuletzt auf jedes einzelne Zimmer herunter gebrochen werden.

Entscheidend für Feng Shui Anwendungen ist also nicht die Größe von Grundstück oder Räumen. Selbst ein Balkon kann als Raum, als Garten betrachtet werden. Ob die Auswertung für eine 4 Zimmer Wohnung oder eine 1 Raum Appartement erfolgt ist egal. Die Empfehlungen auf der Basis der Auswertungen für die Optimierung des Energieflusses sind grundsätzlich die gleichen.

Nutzen Sie für einen Erstcheck in Ihrer Umgebung die einfachsten Basiselemente und es wird sich bereit ein besseres Wohngefühl einstellen. Dazu schauen Sie Ihre Wohnung mit fremden Augen an.

  • Ist der Empfang freundlich? – Frische Blumen und Düfte nutzen, hell und sauber gestalten!
  • Ist es aufgeräumt oder werden bestimmte Räume als Abstellfläche für Gerümpel missbraucht? – Aufräumen!
  • Gibt es Ecken, Kanten, Mauervorsprünge, Regale die mit ihren spitzen auf einen Platz zeigen, wo Sie sich oft aufhalten? Sessel oder Tische verschieben, Pflanzen und Tücher zur Entschärfung nutzen!
  • Gibt es dunkle verstaubte Nischen? – Licht und Pflanzen einbringen!
  • Haben Sie lange Flure oder gegenüberliegende Türen? Mit Teppichen oder Pflanzen dazwischen den Chi Fluß lenken!

Es ist ein Anfang mit Aufmerksamkeit seine Umgebung zu betrachten! Aus Aufmerksamkeit kann sich die Achtsamkeit entwickeln und achtsame Menschen ruhen in sich! Wollen wir nicht alle mehr Harmonie, Lebensfreude und Ausgeglichenheit? Alles fängt bei uns selbst an!

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin

Au revoir France, au revoir Languedoc-Roussillon – Hérault. Les vacances sont terminées. Il était encore très beau.

Erholt durch Wanderungen, entspannt vom Rauschen des Meeres, glücklich von der Sonne verwöhnt, aufgetankt von Wein und Baguette. 1.200 km einfache Entfernung – Zurück und bereit sich wieder dem Alltag zu stellen.  Carcassonne

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Innehalten, Ruhe finden, sich die Zeit des Nichtstuns gönnen. Etwas das in unserer hektischen, reizüberfluteten Zeit immer wichtiger wird. Erste Auszeiten mussten sich Menschen gönnen, als die Natur uns zeigte, dass wir nicht alles kontrollieren und bestimmen können. Als eine Aschewolke die Flugzeuge mit Geschäftsreisenden und Urlaubern zwang, eine Stopp einzulegen. Es muss aber nicht immer eine erzwungene Auszeit aufgrund einer Katastrophe sein.

Täglich etwas 10 bis 15 Minuten sollte man sich selbst gönnen. Ob man dabei einer geführten Meditation folgt, einer Musik lauscht, die Ameisen in der Wiese beobachtet, verträumt die Wolken verfolgt oder einfach nur das Glück der Stille auf sich wirken lässt. Es ist egal wie wir unseren Geist bewusst aus dem Stress herausholen und atmen lassen. Dieses Auftanken verschafft uns wieder neue Energie für die vielen Aufgaben des Alltags.

Finden Sie Ihre Methode und gönnen Sie sich Ihre Zeit ohne schlechtes Gewissen über liegen gebliebenen Arbeiten.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

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