Archiv für die Kategorie „Lebensberatung“
Auf der Suche nach der Antwort auf die Frage „Was ist Glück?“ bin ich auf ein – wie ich finde – tolles Projekt gestoßen. Viele Menschen beschweren sich über die Jugendlichen von heute. Zu laut, zu Anstrengend, ohne Benehmen und ohne Wertevorstellungen. Heute befinden wir uns bereits auf der Autobahn in Sachen Informationstechniken bei PC, Handy und mehr. All diese Sachen saugen gerade die Jugendlichen auf. Alles Neue muss her, schnell und nur für einen kurzen Augenblick des Glückes. Dann beginnt das Spiel von neuem. Die Werbung suggeriert ihnen Glück können sie mit den Produkten kaufen. Wie sollen dann Wertevorstellungen entstehen und gefestigt werden. Sicherlich ist es Aufgabe der Eltern. Diese sind aber gerade in der Pubertät nicht „in“.
Und hier beginnt ein spannendes Projekt: Glück als Unterrichtsfach. Dabei geht es um Wertevermittlung, die den Jugendlichen verdeutlicht, dass sie durch ihr Verhalten Wohlbefinden erzeugen können, woraus dann das Glück entstehen kann. Im ersten Schritt werden dabei im ersten Jahr die Grundlagen für eine stabile Persönlichkeit erarbeitet. Im nächsten Schuljahr werden dann diese erarbeiteten Grundlagen durch Projekte und Erlebnisse nachhaltig verankert, um dann durch Lernen von Sozialkompetenz über Lebensstrategien bis hin zur Lebensfreude Glück zu empfinden.
Wunderbar finde ich, dass hier den Schülern Wege zum Handeln gezeigt und Hilfsmittel an die Hand gegeben werden, um selbstverantwortlich das Glück und das Glücksgefühl zu finden.
Dabei wird Wert darauf gelegt, dass dieses Glück eine innere Zufriedenheit bedeutet und nicht, alles mit der berühmten rosaroten Brille zu sehen.
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin
Innehalten, Ruhe finden, sich die Zeit des Nichtstuns gönnen. Etwas das in unserer hektischen, reizüberfluteten Zeit immer wichtiger wird. Erste Auszeiten mussten sich Menschen gönnen, als die Natur uns zeigte, dass wir nicht alles kontrollieren und bestimmen können. Als eine Aschewolke die Flugzeuge mit Geschäftsreisenden und Urlaubern zwang, eine Stopp einzulegen. Es muss aber nicht immer eine erzwungene Auszeit aufgrund einer Katastrophe sein.
Täglich etwas 10 bis 15 Minuten sollte man sich selbst gönnen. Ob man dabei einer geführten Meditation folgt, einer Musik lauscht, die Ameisen in der Wiese beobachtet, verträumt die Wolken verfolgt oder einfach nur das Glück der Stille auf sich wirken lässt. Es ist egal wie wir unseren Geist bewusst aus dem Stress herausholen und atmen lassen. Dieses Auftanken verschafft uns wieder neue Energie für die vielen Aufgaben des Alltags.
Finden Sie Ihre Methode und gönnen Sie sich Ihre Zeit ohne schlechtes Gewissen über liegen gebliebenen Arbeiten.
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
„Kraft der Gedanken, Gedankenstille und Meditation“ Thema des Wochenendseminars in Sindelfingen. Dieses Mal war das Thema nun etwas weniger mystisch klingend als im Februar das Tarotseminar (klick). Meditation ist ja mittlerweile nicht nur ein Begriff für buddhistische Mönchen und „Kraft der Gedanken“ – in der modernen Literatur meist „Macht der Gedanken“ genannt -, ist auch vielen ein Begriff.
Aber was bedeuten diese Wörter und was kann ich damit anfangen? Persönlich gefällt mir das Wort „Kraft“ besser als „Macht“, denn darin besteht für mich ein gewaltiger Unterschied. Gebe ich meinen Gedanken Kraft zur Entfaltung oder nutze ich sie als Machtinstrument zur Manipulation?
Aber hier geht es nicht um positives Denken oder Wunscherfüllung durch Gedanken. Dieses würde bedeuten, ich betrachte alles um mich herum durch eine rosarote Brille, rede mir negative Bereiche schön und übernehme aber keine Verantwortung für eine Veränderung der Situation.
Mit der „Kraft der Gedanken“ können wir uns bewusst Problemen stellen und können unser Gedanken dazu nutzen, sich konstruktiv auf unsere Ziele zu richten. Dabei muss immer unterschieden werden, ist es mein Wunsch – etwas was mir gefällt, aber zu unbestimmt ist und demnach nur eine grobe Richtung bedeutet oder ist es mein Ziel, etwas zu bekommen. Ein Ziel ist der erreichte Zustand, der dann auch nachgeprüft werden kann.
Gedanken sind wie alles um uns herum Energie, die in einer bestimmten Frequenz zwischen Poolen schwingt. Nutzen wir das konstruktive Denken im Alltag, zu Glück und Erfolg und das Unterbewusstsein setzt diese Gedanken in entsprechende gefühlte Emotionen und Einstellungen um. Entsprechend der kosmischen Gesetze werden wir auch diese Wirkung an andere ausstrahlen und diese ausgesandte Energie im Außen wieder anziehen.
Wenn ich mir nun meine ganzen Gedanken für mein Ziel und die Schritte zum Erreichen bewusst gemacht habe (siehe auch hier), ist es sinnvoll und hilfreich sich dafür Suggestionen oder Affirmationen zu bestimmen, die mir dann Unterstützung geben. Ob es nun um den Selbstwert mit „ich liebe mich so wie ich bin“ oder um Ängste mit „ Ich spüre Kraft und Stärke in mir“ oder „ich halte gute Vorträge“ geht, ist egal.
Diese Worte sollten so einfach wie möglich, ich – bezogen, in der Gegenwart und positiv formuliert sein. Vor allem aber müssen sich die Worte gut anfüllen. Nichts ist schlimmer, als wenn Sie Ihre Worte verkleiden, wie beim Fasching und Sie Fasching gar nicht mögen. Wiederholen Sie Ihre gewählten Worte mehrmals täglich über einen längeren Zeitraum z. B. 4 – 6 Wochen. Sie sind der Gärtner Ihres Unterbewusstseins. Deshalb überlegen Sie genau welche Worte sie säen.
Und glauben Sie an Ihre gewählte Wortformel! Täglich vermittelt Ihnen die Werbung, was Sie eigentlich alles benötigen sollten, um glücklich zu sein. Und diesem käuflichen Glück, läuft doch ein Großteil der Menschen hinterher. Sie sehen auch so funktioniert die Suggestion.
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Bei meinen Überlegungen zu den nächsten Themen, kam mir die Idee zu etwas Allgemeinen zu schreiben, nicht nur zum Thema Feng Shui. Eine Gruppe mit Weisheiten und Sprüche, die immer wieder dazwischen auftauchen sollen. Kleine Zwischenstationen zum Verweilen, Nachdenken und Verändern des Blickwinkels. Man weiß es eigentlich, lebt es aber in der Hektik des Alltags nicht bewusst oder nimmt sich nicht die Zeit. Meist geht es dabei ja um Gedanken zur Selbstbetrachtung, um innere Werte und um Glück.
Feng Shui hat eigentlich nichts mit Sprüchen zu tun, sondern es betrachtet die Interaktion zwischen Menschen und Umgebung. Da ich aber vom Ansatz ausgehe, „wie Innen so Außen, wie oben so unten…“, denke ich, dass auch Lesen von Weisheiten mit dem kurzen Aufflackern von Erkenntnis etwas für das innere Wachstum von Menschen tun kann. Und das wirkt sich nach dem Ansatz der Spiegelung „wie Innen so Außen“ auch wieder auf unser Umfeld aus.
Mehr speziell zum Thema „Glück“ in einem der nächsten Beiträge. Abschließend und gleichzeitig als Beginn der Kategorie “Innehalten” eine kleine Weisheit.
„Die Welt ist voll von kleinen Freuden, die Kunst besteht nur darin, sie zu sehen, ein Auge dafür zu haben.“
(Li Tai-Phe)
Öffnen Sie Ihre Augen und Ihr Herz und erkennen Sie Ihr Glück.
Innehalten – Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin
Veränderungen sind etwas, was vielen Menschen Unbehagen bis Angst macht. Wir klammern uns lieber an alte Gewohnheiten, als durch Veränderungen Neues zu entdecken. Fragen und Gedanken wie: „Was kommt danach, vielleicht wird es schlechter, lieber bleibe ich still stehen, damit alles so bleibt wie es ist“ tauchen bei diesem Wort unwillkürlich auf.
Aber es gibt auch die Neugierigen, die noch unbefangen wie Kinder, durch einen inneren Drang weitergehen und sich damit die Chance geben, neue Ideen, Methoden und Wege zu gehen und andere Sichtweisen kennen zu lernen. Genau diese Bereitschaft offen zu sein, zu lernen und sich selbst betrachten zu können kann der Anstoß zu positiven Veränderung sein.
Was hat nun Feng Shui damit zu tun? Feng Shui Maßnahmen sind auch Veränderung. Wir wollen uns besser fühlen, leistungsfähiger, erfolgreicher und glücklicher sein.
Wie hat einmal jemand zu mir gesagt: „Nein ich will keine Feng Shui Beratung. Vielleicht muss ich dann auf dem Balkon frühstücken!“
Ja auch eine Feng Shui Beratung bedeutet Veränderung, aber sicherlich nicht mit der Empfehlung auf dem Balkon zu frühstücken. Betrachtet man die Auswertung in Verbindung mit den Lebensthemen kommen Dinge zum Ausdruck, die vielleicht bisher unterdrückt oder verdrängt wurden. Eine Umsetzung von Feng Shui Empfehlungen bringen dann Veränderungsprozesse in Gang. Und gerade hier besteht nun die Chance zur Besserung unserer Lebensqualität. Feng Shui Maßnahmen unterstützen Sie dabei.
Sicher haben Sie auch zwei bis drei (Lebens-)Themen, die Sie beschäftigen! Familie, Anerkennung, Partnerschaft…oder etwas anderes ….denken Sie darüber nach und haben Sie den Mut zu Veränderungen.
Stillhalten ist zwar bequem, aber macht Sie auf Dauer unzufrieden. Bewegung und Veränderung besitzen die Chance auf Entspannung von belastenden Themen und damit auf mehr Lebensfreude.
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin
Meine Empfehlung im Frühling für Momente des Rückzuges, für Entspannung und zum Auftanken.
Vergessen Sie sich nicht in der Hektik des Alltags. Tun Sie sich etwas Gutes und leisten Sie sich Zeit zur Entspannung.
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin
Vor kurzem wurde während eines Gesprächs über meinen Blog die Frage aufgeworfen: „Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Esoterik und Spiritualität?“…
Nach kurzem Luftholen und Blitzgedanken durch mein Gehirn schießend, war meine Antwort darauf: „Esoterik beschäftigt sich mit Vorhersagen durch Kartenlegen, Pendeln und andere Zeremonien, Räuchern….eben Handlungen. Spiritualität ist für mich persönlich, Wachstum und Weiterentwicklung meiner Selbst.“
Da ich aber nicht wirklich wusste, ob diese Antwort allgemein gültig ist, es überhaupt eine feste Definition dafür gibt, habe ich mich natürlich auf die Suche durch das www gemacht, um darüber etwas zu finden. Sehr schwierig, selbst mit Hilfe des Internets.
Esoterik ist sicher ein sehr weiter Begriff, der oft für unerklärliche nicht ganz dem wissenschaftlichen Weltbild entsprechende Handlungen herhalten muss. Unter dem Begriff werden verschiedene Strömungen und Richtungen zusammengefasst. Selbst in Wikipedia liest man die Aussage, dass es keine allgemeingültige Definition für diesen Begriff (Gegenstand) gibt.
Zum Begriff Spiritualität (Spirit = Geist) sieht es nicht wirklich besser aus. Eine geistige Verbindung zum Transzendenten, zur Unendlichkeit oder etwas Geistlichem. Geistliches wird allerdings eher mit mit Religiös als mit Geistig in Verbindung gebracht.
Spiritualität ist für mich eine Lebensweise. Keinesfalls eine Religion. Durch gelebte Spiritualität hilft es mir mit Selbsterfahrungen und Bewusstseinserweiterungen den Sinn hinter den Dingen zu sehen und zu verstehen oder zu fühlen.
Der Psychologe Rudolf Sponsel definiert Spiritualität als mehr oder minder bewusste Beschäftigung „mit Sinn- und Wertfragen des Daseins, der Welt und der Menschen und besonders der eigenen Existenz und seiner Selbstverwirklichung im Leben“.
Ja und was ist nun der Unterschied? Einen sehr schönen Satz habe ich im Blog von „Lichtwelten“ dazu gefunden:
>>>Spiritualität kann man Leben, Esoterik kann man kaufen. <<<<
Dem möchte ich mich anschließend.
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin
Tarot, da denkt jeder gleich an Räucherstäbchen, Kristallkugeln Zukunftsvisionen und geheimnisvolle Karten…………
Ja, geheime Hinweise können die Karten schon geben, aber ob es wirklich die Zukunft ist, muss jeder für sich entscheiden. Unsere Welt ist keine statische Angelegenheit. Alles ist immer in Bewegung, nichts steht wirklich still. Wer daran festhält, dass eine Aussage von Karten genauso eintrifft, verschließt sich der Bewegung und dem Wandel des Lebens. Es sind Tendenzen, die angezeigt werden. So könnte der Weg aussehen, wenn wir nichts verändern. Denn wir sind selbst Schöpfer unserer Realität und niemand anders.
Die Tarotkarten etwas anders zu nutzen, finde ich persönlich sehr spannend. In einem Beratungsgespräch mit einem Klienten können da Tarotkarten gute Hilfsmittel zum Zugang des Klienten sein. Ob mittels der Erklärung durch Synchronizität oder mit der Erklärung des Spiegels der inneren und äußeren Prozesse, der Klient erhält damit Zugang zu verschütteten Themen. Kommt der Klient mit einem Problem zum Gespräch, wo er keine Lösung sieht bzw. er vielleicht das Grundthema nicht sieht, kann eine gezogene Karte eine Assoziation dazu liefern. Auch ist es leichter sich über ein Bild etwas Greifbaren zu öffnen, als aus den eigenen Untiefen die Worte selbst heraus zu lassen. Durch diesen Anstoß – die Verbindung des Problems mit der Situation auf der Karte, können Augen geöffnet werden und durch das Erkennen des Themas Situationen besser bearbeitet und geklärt werden. Denn oft stehen hinter Problemen ganz andere belastende Themen, die wir ganz besonders gut versteckt haben.
Damit können Tarotkarten auch etwas andere Wege gehen, als das Schicksal zu deuten. Sie sind Hilfsmittel, eine Methode um einen Klärungsprozess einzuleiten und zu initiieren.
Tarot einmal anders – Tarotkarten sind nicht die Antwort selbst, sondern Mittel zur Beantwortung. Interpretieren Sie mal Ihre Karten!
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin