Archiv für die Kategorie „Innehalten“

Innehalten

Viele pflegen nur ihr Äußeres und wundern sich, warum sie trotz der Politur im Außen unglücklich sind. Dabei sollten sie erst den Glanz in sich entfalten. Das überträgt sich dann von selbst ins Außen.

„Tauche ein in die Strahlen der Sonne. Nimm wahr, den Rhythmus Deines Herzens. Und werde ruhig. Dann wirst Du hören, wie die Stille zu Dir spricht, und verstehen: Das Glück ist immer da. Es will sich verschenken. Und dann komme an. Bei Dir.“

(Happinez, Ausgabe 9/2015)

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Innehalten

 

Bei der Beschäftigung mit dem Thema „Spirituelle Sterbebegleitung“ ist mir ein Spruch begegnet, dessen Wahrheit ich tief in meinem Inneren gespürt habe.

Der Tod ist der Grenzstein des irdischen Lebens, aber nicht der Liebe.
(Verfasser unbekannt)

Lieben und Leben Sie Ihre Liebe aus ganzem Herzen im Hier und Jetzt, ohne Kompromisse und gegen alle Vorbehalten der Umgebung. Sie überlebt Grenzen.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

InnehaltenWie oft bekommen wir von außen diktiert wie etwas sein muss. Bereits in frühester Kindheit müssen wir uns Regeln beugen, damit wir akzeptiert und geliebt werden. Die Welt um uns ist dann noch riesig und wir sind klein. Wir passen uns an und machen Dinge, die uns eigentlich zuwider sind, nur um gemocht zu werden. Egal in welchem Lebensbereich, es ist leider so, dass dies uns weiter und weiter im Leben begleitet. Ob in den Religionen oder für den Familienfrieden, immer wird mehr Verständnis und Liebe für andere und für jeden erwartet als für uns selbst. Wenn wir meinen endlich Freiheit für uns in spirituellen Seminaren oder Coachings gefunden zu haben, immer heißt es wieder, wir alle müssen Lieben, alle lieben, alles andere ist schlecht.

Vor vielen Jahren war ich im Dilemma mit der Frage, wenn ich keinem etwas schlechtes (selbst in Gedanken) tun möchte, muss ich wirklich jede Person mögen. Eine Bekannte hat mir damals ganz klar gesagt: „Nein, Du musst nicht alle mögen!“ Und genauso ist es. Zuerst muss ich mich lieben. Dann kann ich andere lieben und mit viel Übung kann man auch die Menschen stehen lassen und weiter gehen, die sich einem in den Weg stellen und Forderungen stellen und es nicht akzeptieren können, dass man sich nicht verbiegt, nur weil es von außen so gefordert wird.

Es kann nicht alles Liebe sein. Denn wenn es auf der einen Seite Liebe gibt, gibt es automatisch die andere Seite – Hass. Alles was wir in uns unterdrücken, ausgrenzen und nicht wahr haben wollen, baut sich gewaltig im Untergrund auf, um irgendwann gewaltig zu explodieren oder uns seelisch furchtbar krank zu machen. Daher dürfen Gegensätze sein – nein sie müssen sein, da wir alle einzigartig und verschieden sind. Und durch Gegensätze ergibt sich erst das Ganze.

  • Liebe-Hass
  • hell – dunkel
  • kalt – heiß
  • weich – hart
  • Sonne – Mond
  • Sommer – Winter
  • Licht – Schatten
  • Yin – Yang……………..…..unendlich lässt sich diese Liste beliebig erweitern.

Hier ist mir vor einigen Wochen ein Artikel von Christine Salopek im Internet begegnet. Hier geht’s zum Artikel. Er ist lang, nehmt euch die Zeit, denkt darüber nach und lest ihn noch einmal und habt den Mut euren eigenen Weg zu gehen.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Die Welt ist laut von Menschen mit Worten, die oft nichtssagend sind. Diese leeren Worte sind Datenmüll in unseren Köpfen. Sie rauben uns Kraft und Kapazität für Dinge, die uns wirklich wichtig sind.

„Bitte nur sprechen, wenn das Gesagte die Stille verbessert.“
(Thailändisches Sprichwort)

Halten Sie inne und überlegen Sie das nächste Mal, ob Sie nicht einfach nur durch Ihre Präsenz glänzen, anstatt mit leeren Worten.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Die Zeit verrinnt und ehe man sich versieht ist beinahe wieder ein Jahr vorbei. Ein Jahr voller neuer Eindrücke, Einblicke und Aussichten.

Mein Blick, meine Sicht auf meine Umgebung hat sich geändert. Oft habe ich mich gefragt soll ich weiter schreiben? Wen interessiert es? Wie viel braucht das Internet eigentlich zum Thema Feng Shui? Es ist doch soviel bereits gesagt und geschrieben!

Meine Jahresausbildung „Schamanische Heilarbeit“ hat seine Spuren hinterlassen bzw. neue Samen gelegt. Nein, ich hüpfe nicht mit Federn dekoriert um ein Feuer und stoße entrückte Laute aus, aber ich durfte Erfahrungen machen, die mich achtsamer, staunender und dankbarer werden ließen, für Dinge des normalen Alltags um mich herum.

Unter anderem war ich dieses Jahr fast 3 Wochen in Rumänien. Dort bin ich unter anderen Menschen begegnet, welche essen, für was es gerade reicht. Oder Schäfer, die für ein paar Ron in Wellblechverschlägen schlafen und sich einmal pro Woche waschen können. Von anderen wurden wir nach dem Essen mit dem Motorboot auf einen See in den Sonnenuntergang gefahren. Diese See war gesäumt von Villen der Bukarester Millionäre. Oder ein Besuch im Rumänischen Parlament – im Büro eines Abgeordneten der Opposition und Treffen bei ganz normalen arbeitenden Menschen, welche die Besuche gleich fast in ein Fest ausarteten ließen.

Wir waren Besucher bei Menschen der verschiedensten sozialen Schichten. Sicher, auch hier haben alle ihre Alltagssorgen. Aber mich haben ihre Lebensart und ihre Gastfreundschaft aufs tiefste beeindruckt. Wir sind nach Deutschland zurück, als ob es hier eine Hungersnot gibt. Von Lamm und Schwein, über Käse und Würste, Kartoffeln und Paprika, Schnaps bis zu Honig. Für mich war diese Gastfreundschaft beeindruckend. Ich konnte die Menschen mit dem Herzen beobachten und es fiel mir schwer, wieder hier in Deutschland anzukommen. Übrigens, ich kann nur ein Wort auf rumänisch – „Danke“ 🙂

Ja es viel passiert. Ich habe gelernt, mich nicht mehr häufig in die Dramen des Alltags verstricken zu lassen, Dinge mit Abstand zu betrachten, Probleme anderer nicht mehr an mir andocken zu lassen und meine Zentrierung zu behalten.

Ach ja und zur Frage: Ist nicht schon alles gesagt über Feng Shui? Keine Ahnung, aber ich weiß, dass Feng Shui und Schamanismus nicht weit auseinander liegen. Beide arbeiten mit unsichtbaren Energien. Einmal wird die Energie der Umgebung genutzt, um Wohlbefinden zu erlangen und einmal die geistige Energie um Heilung zu finden. Beides ergänzt sich! Der Unterschied ist nur, auf welcher Ebene ich ansetze.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

„Unglücklich wird man durch die Betrachtung dessen, was einem fehlt – glücklich nur durch das woran man sich erfreut“
(Aus: Jenseits des Regenbogens)Innehalten

 

Schauen Sie sich um und erfreuen Sie sich an dem was Sie umgibt – Blumen, Wiese, Schmetterlinge, Käfer, Ihre Liebsten…..!

Innehalten – Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

InnehaltenImmer schneller, höher, weiter…….getrieben von Suche nach dem Glück – wie auch immer das für den Einzelnen aussieht – verliert so mancher den Blick für die schönen Dinge am Wegesrand.

„Es gibt keinen Weg zum Glücklichsein.
Glücklichsein ist der Weg“
(Buddha)

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Die letzte Woche war eine einzige Katastrophe. Ein Virus hatte ich mich derart außer Gefecht gesetzt, dass ich nur noch in Stille im Bett liegen konnte. Mein Mittlere hatte sich sogar geweigert in meine Nähe zu kommen, aus Angst sich anzustecken. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich schon mal mehrere Tage im Bett verbracht habe.

Am Abend, wenn der Rest der Familie da war, hab ich mich auf die Couch geschleppt. Dort habe ich dann die Nachrichten verfolgen können. Schreckliche Bilder aus Libyen und katastrophen Berichte aus Japan. Meine Räucherstäbchen brennen zurzeit für die Hoffnung und die Zukunft dieser Menschen.

Unvorstellbar, was für eine Kettenreaktion die Kraft der Natur  in einem so hoch entwickelten Land wie Japan auslösen kann. Hier wird das Ausmaß der Überheblichkeit unserer westlichen Welt deutlich, alles jederzeit steuern können und im Griff haben.

Ich kann nur wirklich hoffen, dass unsere Politiker endlich mal den Mut haben, etwas zu tun, was Ihnen nicht unbedingt die Sympathien von Großkonzernen einbringt, sondern sich für den Erhalt der Erde einsetzen, damit auch unsere Kinder Natur gefahrlos genießen können.

Und obwohl ich mich letzte Woche ernsthaft mehr Tod als Lebendig gefühlt habe, was sind das doch eigentlich nur für kleine Befindlichkeiten im Gegensatz zu anderen Gebieten in unserer Welt, wo wirklich komplette Existenzen bedroht sind oder gar zerstört wurden.

Und ganz ernsthaft: unter  www.atomausstieg-selber-machen.de finden Sie Informationen zu den vier echten Ökostromanbietern – Damit können Sie die ganz persönliche“ Rote Karte“ zeigen und Ihren kleinen Beitrag für eine lebenswerte Umwelt leisten.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Das Jahr 2010 war ein turbulentes Jahr. Viele Erlebnisse und Begegnungen waren wunderschön, einiges aber war anstrengend und zermürbend. Letzteres waren Hürden, die ich benennen und annehmen musste um daran nicht zu zerbrechen. Hürden, die aber halfen eine andere Sicht auf mich und die Umgebung zu finden.

Nicht immer ist es leicht gewonnene Einsichten umzusetzen. Veränderungen bedeuten Ungewissheit. Und das Ergebnis bleibt ein Geheimnis, wenn man den Schritt der Umsetzung scheut. Wenn man aber den Mut hat, finden sich erstaunlich viele positive Unterstützer und ein besseres Lebensgefühl. Wunderbar ist es auch zu wissen, das Freunde und Familie einen sicheren Hafen und Rückhalt geben. Somit kann ich aus heutiger Sicht entspannt, zufrieden und dankbar auf das Jahr 2010 zurück blicken.

Ich wünsche allen ein wunderbares Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und eine gute Ankunft im Jahr 2011.

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger

Auszeit, Abschalten, Rückzug, Besinnung, Innenschau, Meditationen…..es gibt viele Namen und Wege, um sich Selbst, seine Umwelt, seinen Weg einmal zu betrachten. Will ich weiter im Hamsterrad laufen, mache ich es zu vielen Menschen recht, achte ich auf meine innersten Bedürfnisse und kenne ich diese überhaupt? Innehalten

In der heutigen, gut vernetzten, allzeit onlinepräsenten Zeit, mit all seinen Portalen und virtuellen Netzwerken, fällt es nicht immer leicht, sich Zeit für die Innenschau zu nehmen. Und es gehört auch Mut dazu, ehrlich in den Spiegel zu blicken und unsere gern und gut verdrängten Eigenschaften zu benennen. Aber genau dieser Mut wird belohnt. In dem wir erkennen, wo unsere Schwächen liegen, erfahren wir wo es noch Potential für unser Wachstum gibt.

Unterstützung für die Entfaltung unseres Potentials kann eine Feng Shui Beratung geben. Hier werden bei einer Auswertung die vorgefundenen Konstellationen zum Nutzen der Bewohner optimiert. Dabei kann auf konkrete Themen, wie z. B. die Karriere oder Partnerschaft, eingegangen werden.

In nach Feng Shui gestalteten Räumen wird es nicht wie von Zauberhand geschaffen, keinerlei Reibungspunkte in unserem Leben mehr geben. Aber es wird einfacher und leichter werden, sich mit diesen Themen auseinander zu setzen.  Nutzen Sie jetzt die besinnliche Adventszeit dafür!

Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin

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