Archiv für die Kategorie „Innehalten“
Mit Erschrecken habe ich den Beitrag über die Abmahnung wegen eines Spruches bei Everyday Feng Shui gelesen – 10.000 € für 12 Wörter trotz Urheberrechtskennzeichnung.

Da werden gleich Rechtsanwälte mit saftigen Geldstrafen in Anmarsch geschickt, bevor man doch mal nett auf das Urheberrecht des geschützten Spruchs hinweisen könnte.
Für mich unfassbar, solches Gebaren – Gegeneinander statt miteinander. Aber wie heißt es doch so schön: „Die Energien, welche man aussendet kehren zu einem zurück!“
Buddhistische Weisheit
Der Sinn des Lebens besteht in dem Unsinn des Lebens,
und der Unsinn des Lebens besteht darin,
neuen Unsinn zu erzeugen.
Tibetische Weisheit
SelbstvertrauenWonach suchst Du?
Nach Glück, Liebe, Seelenfrieden ?
Suche nicht am anderen Ende der Welt danach,
sonst wirst Du enttäuscht,
verbittert und verzweifelt zurückkehren.
Suche am anderen Ende Deiner selbst danach,
in der Tiefe des Herzens.
Hören Sie auf Ihr Herz – niemand außer Sie selbst wissen, was Sie benötigen!
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
SELBSTLIEBE
geschrieben von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16.04.1959
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur
richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was
geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich “Selbstvertrauen”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich
erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für
mich sind, nicht gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man “Authentisch Sein”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche
aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war, und auch wenn ich selbst
dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt man “Selbstachtung”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und
konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum
Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man “Reife “.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe
aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu
entwerfen. Heute mache ich nur das. was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf
meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man “Ehrlichkeit”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
mich von allein befreit, was nicht gesund für mich war.
Von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem,
was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus aber heute weiß ich,
das ist “Selbstliebe”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
aufgehört, immer recht haben zu wollen. So habe ich mich
weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man
“Einfach-Sein”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um
meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem
Augenblick wo ALLES stattfindet. So lebe ich heute jeden Tag
und nenne es “Vollkommenheit”.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich,
dass mich mein Denken armselig und krankmachen kann, als ich
jedoch meine Herzenkräfte anforderte, bekam der Verstand
einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute
“Herzensweisheit”.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es
entstehen neue Welten. Heute weiß ich,
“DAS IST DAS LEBEN”!
Selbstliebe – Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Au revoir France, au revoir Languedoc-Roussillon – Hérault. Les vacances sont terminées. Il était encore très beau.
Erholt durch Wanderungen, entspannt vom Rauschen des Meeres, glücklich von der Sonne verwöhnt, aufgetankt von Wein und Baguette. 1.200 km einfache Entfernung – Zurück und bereit sich wieder dem Alltag zu stellen. 
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Auf der Suche nach der Antwort auf die Frage „Was ist Glück?“ bin ich auf ein – wie ich finde – tolles Projekt gestoßen. Viele Menschen beschweren sich über die Jugendlichen von heute. Zu laut, zu Anstrengend, ohne Benehmen und ohne Wertevorstellungen. Heute befinden wir uns bereits auf der Autobahn in Sachen Informationstechniken bei PC, Handy und mehr. All diese Sachen saugen gerade die Jugendlichen auf. Alles Neue muss her, schnell und nur für einen kurzen Augenblick des Glückes. Dann beginnt das Spiel von neuem. Die Werbung suggeriert ihnen Glück können sie mit den Produkten kaufen. Wie sollen dann Wertevorstellungen entstehen und gefestigt werden. Sicherlich ist es Aufgabe der Eltern. Diese sind aber gerade in der Pubertät nicht „in“.
Und hier beginnt ein spannendes Projekt: Glück als Unterrichtsfach. Dabei geht es um Wertevermittlung, die den Jugendlichen verdeutlicht, dass sie durch ihr Verhalten Wohlbefinden erzeugen können, woraus dann das Glück entstehen kann. Im ersten Schritt werden dabei im ersten Jahr die Grundlagen für eine stabile Persönlichkeit erarbeitet. Im nächsten Schuljahr werden dann diese erarbeiteten Grundlagen durch Projekte und Erlebnisse nachhaltig verankert, um dann durch Lernen von Sozialkompetenz über Lebensstrategien bis hin zur Lebensfreude Glück zu empfinden.
Wunderbar finde ich, dass hier den Schülern Wege zum Handeln gezeigt und Hilfsmittel an die Hand gegeben werden, um selbstverantwortlich das Glück und das Glücksgefühl zu finden.
Dabei wird Wert darauf gelegt, dass dieses Glück eine innere Zufriedenheit bedeutet und nicht, alles mit der berühmten rosaroten Brille zu sehen.
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger
Feng Shui Beraterin
Innehalten, Ruhe finden, sich die Zeit des Nichtstuns gönnen. Etwas das in unserer hektischen, reizüberfluteten Zeit immer wichtiger wird. Erste Auszeiten mussten sich Menschen gönnen, als die Natur uns zeigte, dass wir nicht alles kontrollieren und bestimmen können. Als eine Aschewolke die Flugzeuge mit Geschäftsreisenden und Urlaubern zwang, eine Stopp einzulegen. Es muss aber nicht immer eine erzwungene Auszeit aufgrund einer Katastrophe sein.
Täglich etwas 10 bis 15 Minuten sollte man sich selbst gönnen. Ob man dabei einer geführten Meditation folgt, einer Musik lauscht, die Ameisen in der Wiese beobachtet, verträumt die Wolken verfolgt oder einfach nur das Glück der Stille auf sich wirken lässt. Es ist egal wie wir unseren Geist bewusst aus dem Stress herausholen und atmen lassen. Dieses Auftanken verschafft uns wieder neue Energie für die vielen Aufgaben des Alltags.
Finden Sie Ihre Methode und gönnen Sie sich Ihre Zeit ohne schlechtes Gewissen über liegen gebliebenen Arbeiten.
Herzlichst Ihre
Jacqueline Berger